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Gesammelte Gedanken

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Dialekt-Selbstversuch

Posted by on 20. Jul 2010 in bla | 1 Kommentar

Ein sinnfreier Text, in dem Südtiroler Wörter, die nicht offensichtlich aus dem Deutschen oder Italienischen ableitbar sind, in einem Text zusammengefasst werden. Anregungen und Fortsetzungsvorschläge erwünscht. Oschpele ist teils hilfreich, aber noch längst nicht vollständig.

Die Gitsch hots geneatig kop. Weil fährtn in Langes hot si in karpf umikep und sel hot der jetz drfrog. Wie kim i do lei ausser, sol i net long tanteln, nen herpluin, ohne zu soandeln ihm oane floschn – oder decht lieber ofetzn?  Von überlegn hot sie scheps wea krieg. Obr letzer war an Stietz o, denkt sie sich und nimp sich no a Papele. Inagalling follts ihr ein: i nim a huder, bind sie umen grind und tua als war i toret. Werd der Tscheggl schun net merkn.

Do follt in den Laggl nix besseres ein, als …

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Der Tag danach

Posted by on 27. Okt 2008 in bla |

Mir brauchen keine Opposition, wir sind ja schon demokratisch!

Bild 2.png

(Photo vom Tag der 44%)

Nachdem die große Partei wie ein geköpftes Huhn gackernd den Wahlkampf bestritten hat und die Endzeitstimmung der Einzelkämpfer-Kandidaten teils lustige Auswüchse hervorgebracht hatte (siehe Lamprechts Farben-Partei-Versteckspiel), atmet die Opposition von morgen noch mal durch. Five more years.

Zurück bleiben ein blaues Auge, ein ungutes Gefühl und viel zu viel Papiermüll.

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Egelhaft

Posted by on 16. Mrz 2008 in bla, Persönlich |

Paracetamol ist eigentlich auch nur ein moderner Blutegel. Weil ich zuletzt eines heute morgen genommen hab, ist jetzt auch die Temperatur wieder höher und das Dilemma groß. Schließlich ist nur mehr ein Beutelchen da und morgen will wieder gearbeitet werden. Hm.

Bemitleidet mich!

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Rezension: Tan veloz como el deseo

Posted by on 24. Jan 2008 in bla | 2 Kommentare

Bücher, die sich mit dem, zugegeben, fiktiven Leben der eigenen Eltern – hier des Vaters – beschäftigen, sind immer eine heikle Sache. So ist es auch bei Laura Esquivels 2001 erschienenem Roman „Tan veloz como el deseo“. Aufgebaut wie eine Art Biographie mit Zeitsprüngen und aktuellen Bezügen, erzählt sie die Geschichte von Don Júbilo von dessen Jugend an über seine Liebes-, Lust- und Leidensgeschichte bis hin in die mühsame gegenwärtige Existenz im hohen Alter.

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