Denkfehler
Warum “Ein Tirol” wenn man drei haben kann?
Warum “Ein Tirol” wenn man drei haben kann?
Mir brauchen keine Opposition, wir sind ja schon demokratisch!

(Photo vom Tag der 44%)
Nachdem die große Partei wie ein geköpftes Huhn gackernd den Wahlkampf bestritten hat und die Endzeitstimmung der Einzelkämpfer-Kandidaten teils lustige Auswüchse hervorgebracht hatte (siehe Lamprechts Farben-Partei-Versteckspiel), atmet die Opposition von morgen noch mal durch. Five more years.
Zurück bleiben ein blaues Auge, ein ungutes Gefühl und viel zu viel Papiermüll.
Die Zeiten der Unterdrückung sind vorbei. Hoch lebe der Internet.
Siehe 280slides.com
Ceterum censeo, Word delendam esse.
Paracetamol ist eigentlich auch nur ein moderner Blutegel. Weil ich zuletzt eines heute morgen genommen hab, ist jetzt auch die Temperatur wieder höher und das Dilemma groß. Schließlich ist nur mehr ein Beutelchen da und morgen will wieder gearbeitet werden. Hm.
Bemitleidet mich!
Bücher, die sich mit dem, zugegeben, fiktiven Leben der eigenen Eltern – hier des Vaters – beschäftigen, sind immer eine heikle Sache. So ist es auch bei Laura Esquivels 2001 erschienenem Roman „Tan veloz como el deseo“. Aufgebaut wie eine Art Biographie mit Zeitsprüngen und aktuellen Bezügen, erzählt sie die Geschichte von Don Júbilo von dessen Jugend an über seine Liebes-, Lust- und Leidensgeschichte bis hin in die mühsame gegenwärtige Existenz im hohen Alter. Read more »