Posted by on 9. Jul 2007 in Alltag | 2 Kommentare

Michel Demanega. PressefotoDer Eros der Zweisprachigkeit, also das sexuelle Verlangen der Zweisprachigkeit (nach „Eros“:http://www.pantheon.org/articles/e/eros.html, dem griechischen Gott, desselben) hält Einzug in unsere Schulen.
Anders gesagt: *Sex an der Schule!*

Wahnsinn, nicht wahr? Deswegen mokiert sich auch Michael Demanega von der Freiheitlichen Jugend in einer Presseaussendung zum Thema zweisprachiger Unterricht.
Ein zusätzliches Schmankerl ist der Gegenvorschlag, Italienisch nicht als Kultursprache zu unterrichten („Sowieso ols lei terroni!“), sondern als Fremdsprache (hm, für die meisten sowieso? …):

bq. Nicht die italienische Kultur mit ihrer Literatur sollten somit im Mittelpunkt stehen, sondern die italienische Sprache und ihr alltäglicher Gebrauch.

„Oschtia, a gnocca do die Kellnerin. Zio, jetz kimp sie. ‚I nimm die Tagliata. Net vorgessn, i brauch a ricevuta, gel.‘ …“