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Gesammelte Gedanken

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Wichtelbiologe

Posted by on 30. Jul 2007 in Fundstück |

Dies Blog erzählt von den Abenteuern eines Biologen, der Buchhändlern hilft:

I’m not sure if you’ve noticed, but some bookstores seem to have a little problem discerning science from non-science. I’m specifically talking about biology books vs. creationist books. Sometimes, you will find psuedo-scientific rubbish such as „intelligent design“ books next to such authors as Darwin, Mayr, Gould, et al.

Jetzt räumt das fleißige Helferlein die Bücher um in die Richtigen Abteilungen…
(via kottke)

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Alpenerotik

Posted by on 9. Jul 2007 in Alltag | 2 Kommentare

Michel Demanega. PressefotoDer Eros der Zweisprachigkeit, also das sexuelle Verlangen der Zweisprachigkeit (nach „Eros“:http://www.pantheon.org/articles/e/eros.html, dem griechischen Gott, desselben) hält Einzug in unsere Schulen.
Anders gesagt: *Sex an der Schule!*

Wahnsinn, nicht wahr? Deswegen mokiert sich auch Michael Demanega von der Freiheitlichen Jugend in einer Presseaussendung zum Thema zweisprachiger Unterricht.
Ein zusätzliches Schmankerl ist der Gegenvorschlag, Italienisch nicht als Kultursprache zu unterrichten („Sowieso ols lei terroni!“), sondern als Fremdsprache (hm, für die meisten sowieso? …):

bq. Nicht die italienische Kultur mit ihrer Literatur sollten somit im Mittelpunkt stehen, sondern die italienische Sprache und ihr alltäglicher Gebrauch.

„Oschtia, a gnocca do die Kellnerin. Zio, jetz kimp sie. ‚I nimm die Tagliata. Net vorgessn, i brauch a ricevuta, gel.‘ …“

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Das gibt es wirklich

Posted by on 4. Jul 2007 in Fundstück | 1 Kommentar

In Amerika gibt es eine „Kirche“, die in einem „neueren Video singt“:http://www.thesignsofthetimes.net/specialav/special.html, Gott hasse die Welt und die Menschen darin (darauf? Hm…)
Daneben hasst Gott auch Schweden und Amerika und ist glücklich über jeden toten Soldaten. Aber ganz besonders hasst Gott natürlich alle Homosexuellen, siehe Bild.

_anyhoo_

Heute schreibt Emil Emmerich Paul Stocker aus Meran in einem Leserbrief in der „Dolomiten“:

Homosexuelle mögen durchaus Gutes tun, allerdings unter der Voraussetzung, dafür eine geschlechtliche Befriedigung zu erhalten, die Gott und seine Schöpfungsordnung in einem ganz wesentlichen Punkt lästert. Damit ist ihr Handeln nicht Liebe, sondern das Gegenteil von Liebe.

Ähm, … hä?
Es geht weiter:

Das, was man eine homosexuelle Familie nennt (…), ist sachlich eine Verspottung und Verhöhnung der Familie und des Schöpfers.

Und:

Auch Gott hasst die Homosexualität.

Ojemine.

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