Posted by on 30. Mrz 2007 in Persönlich |

Acht Stunden Zugfahrt Wien-Bozen. Zwecks Osterferien, Familie, Arbeit.

Abgeholt vom Bahnhof, einkaufen. Anschließen wieder abgeholt, Ritten. Dabei aufgrund starken Nebels ein Hotel in Oberbozen für 40 Minuten gesucht. Stefania für ihren Uniabschluss befeiert, beglückwünscht. Neid?
Abgang Ritten.

Vibrierender Hals, massierter Herzmuskel, fliegende Beinbehaarung. Die Ohrstöpsel, von Simon gereicht (vielen Dank!), filterten die schmerzhaften Höhen, die Bässe nahm der Magen auf. Es fehlte jedoch an Persönlichkeit. Daran konnte auch schmackhaftes Alko-Mixgetränk nichts ändern.

Die nüchterne Erkenntnis des Abends: es ist gut, schrecklich, schön in Südtirol zu sein. Vor allem, wenn man damit reist. Und statt Standard wird für die kommende Zeit einfach die Dolo-Times analysiert gegengelesen. Es ist 4.34, gute Nacht.