Posted by on 31. Jan 2007 in Alltag, Fundstück |

Vor einigen Tagen ist mir anlässlich des, Moment ich seh nach, Welt-Lepra-Tages (28.01.) ein Brief ins Haus geflogen der mal wieder um Spenden bittet. In ganz klassischer Form mit Kinderaugen und einem seriös Wirkenden Pfarrer der eindringlich vom Papier glubscht.

2 Sachen waren auffällig: a) die verstörend gut fotografierte vorher/nachher-Show mit kranken Kindern sowie b) der Name des Pfarrers: Pfarrer Anton Bereuter. Nomen est omen, jaja.

Leider bin ich gerade nicht in Spendenstimmung (war ich das schon mal?, hm…), vor allem weil ich grad eine Arbeit über Soziale PR/Soziale Kampagnen schreibe(n sollte). Wer zu dem Thema mal interne Papiere großer Hilfswerke liest…

"Yet we have only begun to realize the full potential of private sector support for the Global Fund in terms of relevant management expertise, technical assistance and broader resource mobilization in order to:

  • a. Increase financial contributions to the Global Fund;
  • b. Provide management support to in-country operations and CCMs (Country Coordinating Mechanisms, Anm.);
  • c. Increase efficiency and impact of Global Fund-approved grants;
  • d. Establish public-private-partnerships in the implementation of grants; and
  • e. Enhance the Secretariat and overall Global Fund operations through the provision of private sector services and products."

Aus einem Bericht über die Mobilisierung des Privaten Sektors.