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Gesammelte Gedanken

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Geschenkt

Posted by on 4. Jan 2006 in Uncategorized | 3 Kommentare

??Tut mir leid, daß Du es ausgerechntet von mit erfährst, aber Du wirst nie glücklich sein.??

So und nicht anders beginnt der Roman *Vincent* von „Joey Goebel“:http://www.joeygoebel.com/pages/torturetheartist.html, erschienen im Diogenes Verlag, 341 Seiten stark und im „Internethandel“:http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3257064853/302-9943570-3241616 sowie im Buchhandel (Support the local Buchhandel!) erhältlich.

Doch wie komme ich dazu knapp zwanzig Euro zu ersparen. Bei aller Selbstverliebtheit, weder aussehen noch Charme oder ähnliches spielten dabei eine Rolle, nein, ich hab in dem netten Laden einfach herumgestöbert und ein Regal entdeckt, das neben diesem noch weitere ??unverkäufliche, unkorrigierte Arbeitsexemplare?? enthielt, die bisweilen erst im Mai 2006 erscheinen werden. Da sieht man dann natürlich rein, wenn man schon mal die Möglichkeit hat.

Da ich es aber für überaus unwahrscheinlich hielt, dass man mir Probeexemplare (??Bitte nicht vor Februar 2006 rezensieren!??) von Topaktuellen Büchern verkaufen würde, hab ich mir eines ausgesucht , das wohl bereits erschienen ist, aber im Laden nirgends zu entdecken war.

Bei freundlicher Nachfrage an der Kasse, ob das Ding dann zu erstehen sei, antwortete das Frollein leicht verlegne, nein eigentlich nicht, aber man könne ja eine Ausnahme machen, die wären eigentlich für andere Leute und so, eben weil früher lesen und so und ja.

Die Ausnahme wurde genutzt, jetzt muss nur noch gelesen werden. Entgegen der Annahm des Autors: man kann glücklich sein. Vielleicht nicht immer, aber es gibt da so Momente…

🙂

p.s.
Lesebericht folgt dann noch, „Rezension“:http://www.titel-forum.de/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=3816 einstweilen hier.

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Kommt Zeit, kommt Grubi

Posted by on 4. Jan 2006 in Uncategorized | 1 Kommentar

Nach längerer Schnarch -und Eiszeit im Gehirn Grubis ist nun doch wieder eine neue Ära angebrochen, die in erster Linie mal nichts mit dem neuen Jahr 2006 zu tun hat, sondern mit einem Mail, welches ich vom Webmaster höchstpersönlich erhalten habe.
Wir, die coolen, sympathischen, geilen, Autoren von blog.davus.it sollen wieder schreiben, mehr schreiben und noch viel mehrer schreiben. Nun gut, da sich meine Finger von dem langen Urlaub mal erholen müssen, geht das halt nicht so schnell wie gewünscht, aber ich bemühe mich…immerhin. Schuld an meiner langen Absenz ist auch das Monatsthema Januar: (ACHTUNG: SPOILER!) Bruch.
Höchst unsensibel, dass gerade im Januar, dem Wintermonat, dem Ski- und Snowboardmonat schlechthin, das Thema „Bruch“ angeschnitten wird; da wird das Schwert in meinem Handgelenk nochmals so richtig schön herumgedreht.
Allerdings ist meine verkrüppelte rechte obere Extremität nicht wirklich gebrochen, oh nein, schön wärs… Sehnenscheidenentzündung. Man nehme den Schmerz eines Bruchs, now multiply it by infinity and take it to the depth of forever, and you still will have barely a glimpse of what I am talking about. (Meet Joe Black). Falls genügend Pech, bzw. Murphy, vorhanden, darf ich das ganze auch noch operieren… Ein sensationeller Start ins anno domini 2006, aber super passend. Bin ja vom Sternzeichen her ein Murphy…
Nun gut, nun gilt es also etwas zum „Bruch“ zu schreiben, ohne ständig an meine Hand zu denken, das aber widerum unmöglich ist, da ich ja nicht mit meinen Zehen eine Tastatur bedienen kann. Sie erkennen den Teufelskreis?
Aber: it’s good to be back, und danke dir Davus für dein auftauendes Mail… bin wieder mit voller Energie und Tatendrang dabei. Auf ein gutes Blogjahr 2006 mit hoffentlich vielen neuen Lesern…
Read ya soon

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Wien-Bozen: 14 Stunden

Posted by on 3. Jan 2006 in Uncategorized |

Normalerweise schafft man die Strecke Wien-Bozen ja ganz legal und so in rund sechs Stunden. Sollten aber ungewöhnliche Vorkommnisse zusammen auftreten, kann sich die Dauer einer solchen Reise an kuk-Zeiten annähern.

Mit der Durchschnittsgeschwindigkeit von sagenhaften 50 km/h donnerten wir denn auch gestern zu fünft in Papis Pkw Richtung Westen auf einer von Matsch bedeckten Autobahn. Spurwechsel wurden zur Mut-, die Stimmung im Auto zur Belastungsprobe für die Nerven aller Beteiligten, diejenigen welche wundersamerweise (nein, es lag nicht am Restalkohol!) alle behielten.

Selbst bei dem missglückten Ausweichmanöver über „Bad Reichenhall“:http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=domesticNews&storyID=2006-01-03T164707Z_01_HUB332421_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-EISHALLE-TOTE-3-ZF.xml, dem kleinen Ort in Bayern, den wir gegen 17 Uhr passierten und den zahlreichen Rettungs- und Polizeiwagen, die uns anschließend entgegenfuhren blieb die Fahrgastzelle ruhig.

Der Verkehr brach zusammen, ebenso wie das Dach der Eishalle, unter dem noch immer Menschen liegen, derzeit sind elf Tote geborgen worden. „Aber danach sollte sie ja geschlossen werden.“ Genau, nämlich um 16 Uhr, da war der Publikumslauf aus. Ziemlich genau dann stürzte das Dach herab.

* Pause

Nun, wir sind dann doch irgendwie alle heil nach hause gekommen und haben uns ausgeschlafen. Jetzt kann die Bastelei am Blog losgehn, schließlich will man ja dem Leser auch dieses Jahr was bieten.
okok, ich geb ja zu, Ende 05 war ich ziemlich faul. Soll sich alles ändern. Versprochen. Wie das mit Vorsätzen so ist.

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