Posted by on 31. Jul 2005 in Uncategorized | 3 Kommentare

In Kaltern angekommen und etwas abseits geparkt, machte man sich sogleich auf die Suche. Nach der idealen open-air-Bar, oder wie man auf Südtirolerisch sagt: den Pudl.
Der erste war sowieso nicht gut.
Alex:
_Spinnsch, wersch decht net bein erstn Pudl hin gian._

Dennoch startete ich einen Versuch, musste aber nach kurzer Zeit einsehen, so gehts nicht weiter. Drei Leute als Bedienung, ein Zapfhahn und viel zu wenig Gläser. Die mussten noch Kartons auspacken. Also weiter.

Keine zehn Meter weiter, auf den ersten Blick gute Stimmung, und ganz wichtig: rasche Bedienung. Nichts wie hin. Und während ich so warte, schau ich mal nach rechts, dann nach links und mal nach oben. Hängt da prominent eine Tirol-Fahne. Da seh ich mir die Leute mal genauer an, bemerke einige Glatzen (nicht altersbedingt!) und gewisse Hirnentleerungen. Schnell weiter.

Nach Kurzaufenthalten am Fischstand, in der Mittvierziger-Schlagerhütte, und dem Badminton-Stand (mit völlig besoffenem Teenie, das von Freunden vorbeigetragen wird, sehr amüsant) fanden wir dann den längsten Tresen Kalterns. Die hatten dann auch noch Bier. Und dann wars ok.

Der Rest ist Schweigen.