Posted by on 31. Mai 2005 in Uncategorized |

Es ist zum verrückt werden. Da fährt man früh morgens (noch vor 9!) in die Stadt um rechtzeitig am Arbeitsplatz zu sein. Vorher geht man noch kurz in die Waschanlage, um das Auto welches jener ihm geben haben traute zu reinigen.

Es handelt sich hier um eine dieser Waschanlagen, in denen noch in reinster Manufaktur gewaschen wird. Mit Hochdruck und mit Wasser.

Es ist wenig erfreulich wenn der Schlauch, der das Wasser zum Hochdruck bringt, defekt ist, was die Nerven eingangs bereits strapaziert. Doch damit könnte man leben, die Sonne scheint, das trocknet wieder. Doch dann naht das Grauen in graumeliertem Haar (von einer mittleren Glatze durchbohrt).

Wieso muss jemand seinen Gerade-noch-an-der-Grenze-3,5 Tonner gerade heute, just in diesem Augenblick putzen. Vor allem da er nicht in der Lage ist, die wenigen Bar in seinem Gerät zu kontrollieren.

Das Resultat: ich bekomm immer wieder Seifenwasser ab, obwohl da eine zwei Meter Trennwand dazwischen ist. Abhilfe schafft da nur ein beherztes „porca putana, ma sei proprio rincoglionito“ (glauben Sie, niemand möchte das übersetzen…)